Schritt 6 — Bestücken Sie die Speisekammer, die die Arbeit erledigt
Eine vegane Speisekammer wird mit etwa fünfzehn Zutaten betrieben: getrocknete Bohnen (schwarz, Kichererbse, Linse), brauner Reis, Haferflocken, Pasta, Dosentomaten, Erdnussbutter, Tahini, Sojasauce, Nährhefe, Olivenöl, Knoblauch, Zwiebeln, gefrorener Spinat, gefrorene Beeren. Mit diesen Zutaten können Sie neunzig Prozent der Abendmahlzeiten aus dem Gedächtnis zubereiten. Spezialitäten – Fleischersatz, Cashewkäse, Hafercreme – sind Luxus, keine Notwendigkeit.
Schritt 7 — Erstellen Sie ein „Restaurant-Handbuch“
Jede Küche hat mindestens eine einfache vegane Standardoption. Indisch: Chana Masala, Sambar. Italienisch: Marinara, Arrabbiata, Bruschetta, viele Pizzen ohne Käse. Mexikanisch: Bohnen-Burritos, Guacamole. Äthiopisch: fast das gesamte Fastenmenü ist vegan. Chinesisch: Tofu- und Gemüsepfannengerichte. Thai: die meisten Currys mit Tofu und ohne Fischsauce. Merken Sie sich eine Standardoption pro Küche; Sie werden nie in Schwierigkeiten geraten.
Schritt 8 — Planen Sie für die Feiertage
Weihnachten, Thanksgiving, Eid, Diwali – die Familienmahlzeit ist der Punkt, an dem viele Veganer stillschweigend nachgeben. Die Lösung ist Vorbereitung, nicht Willenskraft: Informieren Sie den Gastgeber zwei Wochen im Voraus, bringen Sie ein großzügiges, teilbares Gericht mit, essen Sie vorher etwas Sättigendes, konzentrieren Sie sich auf die Menschen und nicht auf das Menü. Nach ein oder zwei Anlässen weiß Ihre Familie, was sie erwarten kann.